Saturday, November 25, 2006
Treffen mit ehemaligen Arbeitskollegen
Letzten trafen Yvonne und ich sich mit Roushad, einen ehemaligen Arbeitskollegen und seinen Freund. Ich kenne Ihn noch von meinem Praktikum in 2003. Seit dieser Zeit sind wir im Kontakt geblieben, da er echt ein witziger Kerl ist. Er ist auch so nett und lässt mich mein Zeug bei Ihm unterstellen für die Zeit, die ich in Deutschland bin. Außerdem hatte er mir wieder einen Job bei Siemens besorgt gehabt. Demnächst gehen wir mit den Beiden Bowlen. Vielleicht sollte ich Ihn dann gewinnen lassen, damit er mir weiterhin gut gesinnt ist.
Urlaub die 2te
...weiter sind wir auf unserem Weg durchs Outback einigen gefährlichen Ureinwohnern dieses Kontinents begegnet. Als erfahrene Ausdauersportler sind wir dann auch ohne größere Blessuren aus so manch heiklen Situationen entkommen.
Eine der aufregendsten Wanderungen war die Expedition in einer Höhle. Mir einer fast unbrauchbaren Taschenlampe haben wir uns auf einen 3 km unteririschen Ausflug begeben. Dabei hatten wir jedoch nicht unbedingt bedacht, dass es in der Höhle mehr Wasser als Land gibt. Weiter unterstützten Fledermäuse, komische Fische und merkwürdige andere Dinge, die nicht Erforscht werden konnten, die unheimliche und sehr nasse Stimme in der Gruft. Das Bild zeigt die erleichterten Gesichter und die Nasse Ausrüstung.
So eine Art Armeinsen gibt es in Australien übrigens auch. Jedoch wohnen diese Brüder in etwas größeren Gebäuden mit besserer Aussicht.
Die typischen Abo –Malereinen sind uns auf dem Weg durchs Land natürlich auch über den Weg gelaufen. Folgen möchte ich euch mal ein paar „bekannte“ davon Zeigen. Wem diese Bilder gefallen kann ohne größere Umstände diese zuhause nachgestaltet bekommen. Dazu braucht man nur braune Tapeten, eine 3 Jähriges Kind und einige Bundstifte.
Letztlich verließen wir die Wüstenlandschaft und hatten unser Ziel Darwin erreicht. Die Stand liegt im Norden Australiens und ist bekannt für Ihre gelassene Urlaubsstimmung und relaxten Lifestyle. Dementsprechend erholten wir und dann noch mal richtig von den Reisestrapazen bevor es wieder zurück nach Melbourne ging.






